GeoAS ALKIS ist ein Auskunfts- und Analysesystem für das Amtliche Liegenschaftskatasterinformationssystem (ALKIS).
Das Fachmodul GeoAS ALKIS bildet die digitale Katasterkarte und das digitale Liegenschaftsbuch gemeinsam ab und bietet umfangreiche Such- und Analysefunktionen in den Sachdaten und der Karte. Ergebnisse können direkt grafisch angezeigt, oder als thematische Karte, Karteikarte, tabellarische Übersicht oder als Datenbank-Report ausgegeben werden. Die grafische Ausgestaltung entspricht der offiziellen Gestaltung der ALKIS Karte.
![]() Hinweis |
•Der ALKIS Konverter für die Konvertierung der amtlichen Daten ist im Fachmodul GeoAS ALKIS NICHT enthalten. •Informationen zu zugelassenen Konvertern oder entsprechenden Dienstleistungen erhalten Sie vom GeoAS Support. |
Ergänzende Informationen zu ALKIS (allgemein):
•ALKIS Objektartenkatalog (GeoInfoDok) (Link)
•HVBG (Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation) (Link)
•Informationen zu ALKIS (Hessen) (Link)
•Produktdatenblatt ALKIS (PDF)
•Bezirksregierung Köln (Landesvermessung NRW) (Link)
•Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin - Geoportal (Link)
•Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem - Wikipedia (Link)
Ergänzende Informationen zu Flächen:
•https://hvbg.hessen.de/liegenschaftskataster/flaechenabgleich-in-hessen
Ergänzende Informationen zur Nutzungsart:
•https://hvbg.hessen.de/liegenschaftskataster/tatsaechliche-nutzung (Link)
Informationen zum Thema Projektion, UTM/ETRS89 und EPSG:
Das UTM-System (von englisch Universal Transverse Mercator) ist ein globales Koordinatensystem. Es teilt die Erdoberfläche (von 80° Süd bis 84° Nord) streifenförmig in 6° breite vertikale Zonen auf, die einzeln mit der jeweils günstigsten transversalen Mercator-Projektion verebnet und mit einem kartesischen Koordinatensystem überzogen werden.
In Deutschland wird zur Verebnung (rechtwinklige Koordinaten zur Kartenabbildung) überwiegend das UTM-System unter Bezug auf das Referenzsystem ETRS89 (ein im Erdschwerpunkt gelagertes dreidimensionales kartesisches Koordinatensystem) mit dem GRS80-Ellipsoid als Bezugsfläche verwendet.
EPSG Code: Info: Die European Petroleum Survey Group Geodesy (EPSG) war eine Arbeitsgruppe der europäischen Öl- und Gaserkundungsunternehmen. Sie wurde 1986 gegründet und hat ihren Sitz in London. 2005 wurde sie durch das Surveying and Positioning Committee der International Association of Oil & Gas Producers (OGP) abgelöst. Die EPSG wurde durch ihr System weltweit eindeutiger Schlüsselnummern geodätischer Datensätze (EPSG-Codes) bekannt.
•Geodätischer Raumbezug - Bundeseinheitlicher integrierter geodätischer Raumbezug (Link)
•ETRS89/UTM-Umstellung (Bayern) (Link)
•Überführung der Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters nach ETRS89/UTM (Baden-Württemberg) (Link)
•ETRS89/UTM (LVermGeo Sachsen-Anhalt) (Link)
•Stadt Karlsruhe - Informationen zu Koordinatensystemen und Projektionen (PDF)
•WIKI - UTM-Koordinatensystem (Link)
Ergänzende Informationen zum Thema "Zonenziffer":
UTM-Abbildung OHNE führende Zonenangabe im Rechtswert (X):
oZone 32: EPSG 25832
oZone 33: EPSG 25833
UTM-Abbildung MIT führender Zonenangabe im Rechtswert (X):
oZone 32: EPSG 4647
oZone 33: EPSG 5650
•Landeshauptstadt Düsseldorf / Open-Data Düsseldorf
... "Die UTM-Zone für NRW und die angrenzenden Bundesländer ist 32N. Standardmäßig wird im UTM Rechtswert die Zonenziffer 32 nicht angegeben und damit EPSG25832 angewendet. Wird die Zonenziffer doch in den Koordinatenangaben verwendet, kommt EPSG 4647 zur Anwendung." ...
https://opendata.duesseldorf.de/blog/wgs-utm-etrs-ein-paar-informationen-zu-geobasisdaten-und-georeferenzsystemen
•Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
https://gdz.bkg.bund.de/index.php/default/georeferenzierungen/